Diese Loftszene illustriert die Anwendung und Qualität von 360° Panoramas. Mit Hilfe des browserbasierten Panoramaviewers können einzelne Szenarien, aber auch komplette Raumfolgen immersiv erfahren werden. Mehrere Szenarien können miteinander verknüpft werden, was insbesondere für architektonische Interiors sehr reizvoll sein kann.
Bitte klicken Sie auf das Bild, um den VR Rundgang zu starten
Von technischer Seite bietet diese Lösung einige Vorteile: Die Panoramas können mit einem normalen Browser erfahren werden – zusätzliche Plugins oder sonstige Software ist nicht erforderlich. Insbesondere für mobile Geräte wie Smartphones sind sie hervorragend geeignet, weil die Hardwareanforderungen sehr überschaubar sind. In Verwendung mit einfachen Stereobrillen – welche lediglich aus zwei Linsen und einem Halterahmen bestehen – können Smartphones einen überzeugenden dreidimensionalen Stereoeindruck vermitteln. Lediglich eine Browseranbindung ist notwendig.
Ein Smartphone mit Internet und ein Holder (10-20 Euro) ist alles, was benötigt wird für ein komplettes 3d-Erlebnis
Die 360 Grad Panoramas bieten insbesondere eine brilliante Zwischenlösung zu “vollständigen” 3d-Lösungen, welche auch ein gleitendes Bewegen im 3d-Raum ermöglichen. In der Tat können viele Anwender den wirklichen Unterschied zunächst nicht feststellen. Der Hauptunterschied liegt darin, daß bei 360 Grad Panoramas das Bild im Vorfeld gerendert wird, ganz genauso wie bei einer normalen 2d Illustration. Das spezielle Panoramaformat erlaubt eine Rundumsicht. Für den VR-Modus müssen 2 Bilder erstellt werden und für jeden Standpunkt jeweils ein neues Bildpaar. Bei einer vollwertigen 3d-Lösung werden in Echtzeit von dem Rechner die Bilder erstellt. Dies ist erheblich rechenaufwändiger, erlaubt aber auch eine freie Bewegung und Interaktionsmöglichkeiten. Ein abschließender Vorteil der vorliegenden Panoramas ist, daß sie von einer sehr hohen Renderqualität profitieren können, nachdem die Renderzeiten vorgelagert werden.
Abschließend kann festgehalten werden, daß 360 Grad Panoramen sicherlich einen hohen immersiven Raumeindruck generieren können, welcher durch die Rundumsicht einen hohen Grad an Transparenz und Ehrlichkeit garantiert.
The year is ending and we want to say THANK YOU to everybody for creating an awesome and inspiring 2016 with us!
We have done a lot of projects and explored fields that were new to us and are excited for the things to come next year –
it will be great!
As this year’s little present we are handing out our interactive VR Loftscene as a xmas-edition for everyone to try out.
It is created in the Unreal engine and runs on the Vive and Oculus Rift (with touch controllers)
Ein internes Projekt mit dem Ziel, in sehr kurzer Zeit vier verschiedene Szenarien zu entwickeln und zu produzieren. Neben der technischen Rationalisierung des Workflows wurde hierbei außerdem untersucht, in welcher Art und Weise Licht, Kameras und Materialien zusammenwirken müssen um ein kohärentes Bild eines Raumes zu kommunizieren.
Kann Realtime Visualisierung die gleiche Qualität und die gleiche Atmosphäre erzeugen wie herkömmliche Offlinerenderings? Dieser Aufgabe stellt sich 2014 unser Partner Lasse Rode in dieser internen Studie.
xoio wurde beauftragt, die Visuals für die Neubebauung des Areals um die Flottwellstraße zu erstellen.
Auf den Grundstücken Flottwellstraße 8 bis 18 wurde durch die pro.b unter Einbeziehung mehrerer Architekturbüros ein Projekt realisiert, in dessen Rahmen 11 Hauser durch fünf Baugemeinschaften entstanden sind.
xoio hatte die Gelegenheit ein Rendering für diesen kleinen Wettbewerb zu erstellen. Objekt war der Entwurf eines Einfamilienhauses, dass ohne externe Energiezufuhr autark bewohnt werden kann. Der Prototyp sollte in Berlin-Charlottenburg errichtet werden und von einer Familie testweise ein Jahr lang bewohnt werden.
xoio ging den Weg einer fotorealistischen Montage, um die Wirkung des Gebäudes vor Ort glaubhaft zu illustrieren. Wir bedanken uns bei Studioberlin für dieses schöne kleine Projekt
Das Vosspalais befindet sich in der Mitte von Berlin unweit des Leipziger Platzes.
Das Gebäude über 130 Jahre alte Gebäude, das als einziges Gebäude der näheren Umgebung den zweiten Weltkrieg relative unbeschädigt überstanden hat, wird nun durch die COPRO mit Beteiligung des Architekturbüros Axthelm-Rolvien revitalisiert.
xoio wurde beauftragt, für die anstehende Vermarktung die entsprechenden Visuals bereitzustellen;
Sowohl die vielfältige Nutzung des Komplexes mit Verkaufs-, Büroräumen als auch die geplanten Ergänzungen sollten dargestellt werden, wie auch die Anbindung and die zurzeit um das Gebäude herum entstehende Shopping-Mall.
Die sanierte Fassade mit den erweiterten Öffnungen und dem auf Straßenniveau heruntergesetzen Erdgeschoss lassen das alt-ehrwürdige Gebäude in einem angemessenen neuen Glanz erstrahlen
Der Upper-Lawn-Pavillon wurde von Allison und Peter Smithson ende der 1950er Jahre über den Grundmauern eines verfallenen Bauernhäuschens als eigenes Wochenendhaus errichtet.
Die leichte Struktur war als “solar-pavillon” konzipiert – er sollte ohne Heizung auskommen und die nötige Wärme ausschließlich durch die Sonne gewinnen – ein für die damalige Zeit revolutionärer Ansatz!
Die Aluminiumbeplankung des Körpers und die doppelte Verglasung sollten hier ihren Beitrag leisten – was in der Realität leider nicht so gut funktioniert haben soll.
Die Renderings zu diesem Gebäude sind im Frühjahr 2012 als freie Arbeit mit entstanden.
Die Vielfalt und natürliche Rauheit der Materialien in ihrem brutalistischen Habitus waren hierbei Teil der Herausforderung. Es war uns aber auch wichtig, die Verträumte und einsame Poesie dieses einzigartigen Ortes darzustellen.
Corona Renderer ist eine relativ neue Render-Engine, die sich noch tief in der Entwicklung befindet aber schon jetzt in ihren Vorab-Versionen in der Lage ist
sehr schöne Ergebnisse in relativ kurzer Zeit zu produzieren.
Wir sind kürzlich auf Corona Renderer aufmerksam geworden und haben es gleich ausprobiert! Als Ergebnis unseres Tests ist diese kleine Bildserie
entstanden.
Fazit: Wir mögen Corona und sehen großes für die Zukunft!
Die Casa Barragán,das eigene Wohnhaus des mexikanischen Architekten Luis Barragán hinterlässt nach einem Besuch einen bleibenden Eindruck.
Diese Visualisierungen entstanden als freie Arbeit im Sommer 2011.
Nur wenige Häuser vereinen in sich soviel programmatische Schärfe, ästhetischen Anspruch und architektonische Komplexität wie dieses in den späten 1940er Jahren entstandene Gebäude in Mexiko-Stadt.
Das im Südwesten der Metropole umgeben von Schnellstraßen in einem dichten Wohnviertel gelegene Kleinod fasziniert! Kein Blick gelangt von der Straße ins innere des Hauses, die Fenster lassen vom Inneren nur Blicke entweder in den Garten oder in den Himmel zu, nicht aber auf die Stadt – die verschlungenden inneren Wege durch viele räumliche Situationen, die Beziehungen des Innenraums, des Garten und den Dachterrassen mit der äußeren Stadt verblüffen.
Die Inzenierungen von Raum durch Strukturierung, der Einsatz von Farbe und Licht lassen den Virtuosität und Willen ihres Schöpfers erkennen, wecken Emotionen
Als wir die Renderings dieses Hauses hergestellt haben, war der Versuch seinen Eigenarten auf den Grund zu gehen und es zu verstehen maßgeblich – die CGI-Reproduktion bekannter Fotos des Hauses schien als geeignetes Mittel, um sich ihm nach einem wirklichen Besuch erneut zu nähern.
Nach wie vor eines unserer Lieblingshäuser – so schön!
Diese Visualisierungsserie der Rettungsstation von Ulrich Müther und Dietrich Otto sind im Frühjahr 2011 als freie Arbeit entstanden. Zu sehen ist ein Hybrid aus den beiden in den 70er und 80er Jahren in Binz auf Rügen errichteten Stationen für die Strandwache, von denen heute noch eine erhalten ist.
Ulrich Müther war ein deutscher Bauingenieur, der durch eine Vielzahl Beton-Schalen Bauwerke einige Bekanntheit erlangte.
Nachdem ein großer Teil der Müther-Bauten nach dem Zerfall der DDR durch Leerstand und Abriss in Gefahr gerieten, wurde eine der Rettungsstationen 2004 saniert und wird seither als Aussenstelle des lokalen Standesamtes genutzt.
xoio nutzte das Motiv dieses formal sehr starken und objekthaften Gebäudes anhand fotografischer Referenzen zum Studium diverser Aspekte in Bildgestaltung und -aufbau.
Eine Besonderheit dieser Serie sind die unterschiedlichen Farbigkeiten der einzelnen Bilder, die zusammen ein schlüssiges Zusammenspiel ergeben.